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AIR-Verwaltungstool für die freie Hochschule Freiburg
Geschrieben am Juni 17th, 2010 Keine KommentareFür die Freie Hochschule für Grafik Design und Bildende Kunst e.V. in Freiburg entwickelt werkraum ein Verwaltungstool auf Basis von Adobe’s AIR in der aktuellen Version 2.
Bei der Entwicklung kam der neue Flex 4 SDK zum Einsatz, welcher mit neuen Komponenten für neue Möglichkeiten bei der Entwicklung sorgt.Die Verwaltungssoftware besteht zum Einen aus einem lokalen AIR-Client, welcher auf dem Verwaltungsrechner installiert wird. Dieser Client beherbergt das User Interface und die Funktionen, die zur Darstellung und Verwaltung der Daten notwendig sind.
Auf der anderen Seite befindet sich ein PHP-Server mit installiertem Zend-Framework. Über das AMF-Protokoll verbindet sich der Client zum Server und behandelt Datenabfragen wie z.B. das Lesen aus bzw. Schreiben in die dort installierte MySQL-Datenbank.Kernfeatures der im Flash Builder 4 umgesetzten Software sind:
- die effiziente Verwaltung von Personen, die im Kontakt zur Schule stehen (hauptsächlich Studenten)
- Kategorisierung von Personen in die diversen Studiengänge, Kurse usw.
- den Kontakt via E-Mail an einzelne Personen, Personengruppen, ganze Semester oder Fachbereiche
- das Verwalten und Ausdrucken von Studienbescheinigungen für die Semester, die ein Student absolviert hat
Eine besondere Anforderung an die Anwendung war die Unterstützung von Office-Dokumenten (z.B. OpenOffice) für den Druck von Studienbescheinigungen, da das bisher dafür genutzte Serienbrief-System beibehalten werden sollte.
Um aus der AIR-Anwendung heraus Serienbriefdokumente drucken zu können, liefert der Client bei der Installation ein Dummy-Exemplar eines Office-Dokuments mit, welches die statischen Inhalte und die dynamisch befüllbaren Felder enthält. Im Client wird bei Bedarf dynamisch eine dem Office-Dokument als Datenquelle zugewiesene CSV-Datei mit den im Client ausgewählten Inhalten erzeugt und mit den ab AIR 2 vorhandenen neuen File-Funktionen – hier: openWithDefaultApplication() – wird das Serienbriefdokument mit der Standardanwendung des jeweiligen Benutzers/Betriebssystems geöffnet.Diese Funktion ist besonders praktisch, weil sie den Nutzer in keine Softwareabhängigkeiten drängt: der Druck der Dokumente funktionierte im Test sowohl mit Microsoft Word als auch mit OpenOffice Writer.
Weitere Features, wie z.B. die Verwaltung der schulinternen Bibliothek und die Integration eines automatischen Updatemechanismus, sind geplant.
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Adobe verpasst PDF-Dokumenten 3D-Fähigkeiten
Geschrieben am Januar 4th, 2006 Keine KommentareMit der neusten Version können 3D-Daten in ein PDF-Dokument aufgenommen werden.
3D-Daten können mit der neusten Version des offenen PDF-Formats nun so einfach wie Bilder eingefügt werden. Zum Betrachten des PDF-Dokumentes ist weiterhin nur der kostenlos verfügbare Acrobat Reader von Adobe notwendig.
Wir können Ihnen schon heute dieses Feature für von uns entwickelten 3D-Anwendungen anbieten, auf Basis unseres 3D-Framesworks, das die Basis für unsere Produkte eKon³, eLearn³ und eTain³ darstellt.
Anwendungsbeispiele:
3D-Produktkonfigurator für Ihre Webseite:
Wir integrieren in Ihre Webseite einen 3D-Produktkonfigurator und Ihre Kunden können sich Ihre Wunschkonfiguration in Form eines PDF-Dokumentes ausgeben und abspeichern.Konfigurator für Ihren Vertrieb:
Statten Sie Ihren Vertrieb mit einem 3D-Konfigurator von werkraum aus. In jedem Kundengespräch können gemeinsam konfigurierten Produkte / Räume als PDF-File dem Kunden übergeben werden. Innovation für Ihren Vertrieb!Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie schon in der Konzeptionsphase der Anwendungsentwicklung.


